NotKomm

sicherer und schnellerer Ablauf von Rettungsabläufen

 mehr Sicherheit

 bessere Abläufe

   Sektor übergreifend

     Zukunftsweisend

Das Projekt

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Qualifizierungsmodulen zur Sicherstellung einer einheitlichen Kommunikation zwischen allen Beteiligten der Rettungskette in Notfallsituationen und Notfalllagen.


Insbesondere Rettungsorganisationen beklagen, dass die Prozesse zwar organisationsintern geklärt sind, sie aber über keine ausreichende Schnittstellenkomponente zu anderen Organisationen verfügen. Für komplexe Rettungslagen, in denen eine reibungslose Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen notwendig wird, trifft dies in besonders kritischem Ausmaß zu.


Durch dieses Projekt soll auf der Basis einer einheitlichen Kommunikation zwischen den Akteuren in der Rettungskette zukünftig ein sicherer und schnellerer Ablauf von Rettungsabläufen, auch sektorübergreifend über die Branchen Erneuerbare Energien und Maritime Wirtschaft hinaus, erlangt werden.


Mit der Beteiligung internationaler Stakeholder werden nationale Richtlinien und gegebenenfalls bestehende Rettungskonzepte und Rettungsabläufen sowie bereits vorhandene themenbezogene Ausbildungen geprüft und abgeglichen, damit eine internationale Übertragbarkeit der im Projekt erarbeiteten Handlungsempfehlungen und Qualifizierungsmodule angestrebt werden kann.

 
 

Entwicklung

Durch die Erstellung von Handlungsempfehlungen zu einheitlichen Qualifikationen sowie durch die Erarbeitung, Erprobung und Pilotierung der Trainingsmodule werden zukünftig qualitativ hochwertige und auf gleichem Niveau beruhende Handlungsempfehlungen und Ausbildungsspezifikationen geschaffen, die zu einer sicheren Gestaltung der Arbeitsabläufe in dem wachsenden Tätigkeitsfeld beitragen.


Um die Handlungsempfehlungen vollständig abzubilden, werden Interviews mit allen an den Rettungsabläufen Beteiligten geführt. Das heißt, es werden Betreiber, Hersteller, Berufsgenossenschaften, Dienstleister, Rettungsdienste, Rettungs- und Betriebsleitstellen, Arbeitsschutzbehörden und Verbände befragt.


Im Wesentlichen beziehen sich die Fragen auf die Notfallkommunikation im technischen, personellen und organisatorischen Bereich.

Interviews

Um die Handlungsempfehlungen vollständig abzubilden, werden Interviews mit allen an den Rettungsabläufen Beteiligten geführt. Das heißt, es werden Betreiber, Hersteller, Berufsgenossenschaften, Dienstleister, Rettungsdienste, Rettungs- und Betriebsleitstellen, Arbeitsschutzbehörden und Verbände befragt.

Projektpartner

FAQ

Ja sehr gerne. Bitte kontaktieren sie Herrn Malte Brögelmann unter der angegebenen E-Mail Adresse.

Für weitere Informationen, den Projekt Flyer oder die Informationsbroschüre kontaktieren sie bitte Herrn Malte Brögelmann unter der angegeben E-Mail Adresse.

Yes of course. Please click here (ensprechend verlinken) for english informations about our project. For further informations please contact Mr. Warren Aspinall from BZEE via E-Mail.

Ansprechpartner

Ansprechpartner: Deutsch    

Malte Brögelmann    


E-Mail: malte.broegelmann@hs-flensburg.de                                

Telefon : 0461- 805 1529

Mobil : 0160 946 55 430


www.maritimes-zentrum.de

Ansprechpartner: Englisch        

Warren Aspinall


E-Mail: warren.aspinall@rs-consultant.com                              

Telefon : +49 (0)4841 805 90 33

Mobil : +49 (0) 151 424 297 20


www.rs-consultant.com

Ansprechpartner: 

Andreas Rauschelbach


E-Mail: info@offtec.de


Telefon: +49 (0) 4662 89127-0
Fax: +49 (0) 4662 89127-88


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